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SUMMARY:Fachkraft für Resilienzförderung in der Kinder- und Jugendhilfe
DESCRIPTION:Zertifizierte Weiterbildung zur Fachkraft für Resilienzförderung in der Kinder- und Jugendhilfe \nFür Personen\, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und leben\, ist die Auseinandersetzung mit den Bewältigungsprozessen junger Menschen mit schwierigen und traumatischen Biographien unerlässlich. Diese Bewältigungsprozesse müssen im System nicht nur berücksichtigt\, sondern in vertrauensvollen Beziehungsangeboten mit kompetentem Fach- und Methodenwissen begegnet werden.  \nDer Zertifikatskurs setz sich daher mehrperspektivisch aus unterschiedlichen Modulen zusammen. Neben theoretischem Wissen und Fachkenntnissen (Pädagogik und Traumapädagogik\, Psychotraumatologie und Psychologie\, systemische Sichtweisen) soll die Arbeit an Fallbeispielen und Praxiserfahrung (stärke- und ressourcenorientierte Konzepte) mit Selbstreflexion einen wichtigen Stellenwert einnehmen.  \nZiel der Weiterbildung ist es\, Antworten auf die Fragen zu geben\, welche uns die Kinder und Jugendlichen stellen\, die wir oft Systemsprenger_innen nennen: Antworten\, die in hoffnungsvolle Beziehungen und verantwortungsvolle Zukunft führen. Dazu gehört es\, das bisherige „System“ neu zu denken\, eine neue Infrastruktur in den Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe zu etablieren\, die die (Über-) Lebensleistungen der traumatisierten Jugendlichen anerkennt\, die jungen Menschen als Expert_innen für ihr eigenes Leben ansieht und sie beim Heben ihres (oft verborgenen) Potentials unterstützt: Ein kompetenz- und resilienzförderndes Miteinander\, das auf alle im Erziehungsprozess Beteiligten abzielt\, sowohl die Kinder und Jugendlichen\, als auch die Fachkräfte und Eltern.   \nEin Supervisionsmodul und kollegiale Beratung im Rahmen von mehreren Peergruppentreffen werden die Lernprozesse unterstützend und auswertend begleiten. Im Rahmen des Zertifikatskurses verfassen die Teilnehmenden eine kleine Abschlussarbeit\, die sie im Abschlusscolloquium präsentieren werden. 
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SUMMARY:Fachtagung Führungsaufsicht
DESCRIPTION:Mit der Fortsetzung der Veranstaltungsreihe wird am 06. und 07. Mai 2024 der theoretische Weg vom Maßregelvollzug in die Führungsaufsicht begangen. Daniel Wolter präsentiert die aktuellen Zahlen zur Führungsaufsicht\, Prof. Dr. Alexander Baur gibt einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen im Recht der Führungsaufsicht. Anschließend referieren Prof. Dr. Alexander Baur und Prof. Dr. Julia Geneuss über die Internationale Umsetzung der Führungsaufsicht. Der erste Veranstaltungstag endet mit einem Vortrag von Leslie Flockenhaus über die Entfristung der Führungsaufsicht und beleuchtet dabei die rechtlichen Grundlagen und Probleme der Praxis. \nDer zweite Veranstaltungstag beginnt mit einem Vortrag vom Priv.-Doz. Dr. Jan Querengässer zum Thema „Der Maßregelvollzug soll/muss/wird ambulanter werden – was bedeutet das für die Bewährungshilfe?“. Im Anschluss berichten Dörte Berthold und Dr. Stefan Randzio über die Entlassung aus dem Maßregelvollzug in die Forensische Institutsambulanz. Der zweite Veranstaltungstag endet mit einem Beitrag von Herrn Ulrich Haack zu den Herausforderungen beim Klientel des Maßregelvollzugs in der sozialarbeiterischen Betreuung durch die Bewährungshilfe/Führungsaufsicht. \nZielgruppe: Praktiker:innen aus der Führungsaufsicht und Bewährungshilfe\, Mitarbeiter:innen aus dem Maßregelvollzug sowie aus Einrichtungen der forensischen Ambulanz\, dem Strafvollzug und den Justizverwaltungen\, Richter:innen und Staatsanwaltschaft sowie fachlich Interessierte.
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SUMMARY:Virtual reality in crime research: An introduction and review - Prof. Dr. Dr. Jean-Louis van Gelder (Max Planck Institute for the Study of Crime\, Security and Law\, Freiburg)
DESCRIPTION:In this talk\, Jean-Louis van Gelder will give a brief\, non-technical\, introduction of virtual reality (VR)\ntechnology and discus its potential for crime research. He will explain why this technology is\nuniquely suited to address problems that have traditionally plagued crime research. Specifically\, he\nwill explain that VR can provide an ecologically valid alternative for traditional research methods\, or be\nused in combination with them\, create research possibilities that are hard to realize otherwise\, and\nallows for the study of phenomena that are difficult to study in the real world for ethical\, budgetary\, or\npractical reasons. He elaborates on what is currently possible\, and also on what the coming decades\ncould look like in terms of addressing novel research questions and filling gaps in the knowledge base. In\nthe second part of the talk\, he will provide examples of prior and current VR-based research conducted\nat the Max Planck Institute for the Study of Crime\, Security and Law that illustrates some of the possibilities of VR.
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