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SUMMARY:Fachkraft für Gewaltprävention
DESCRIPTION:„Gewaltprävention richtet sich erstens auf das Verständnis des Phänomens der Gewalt und seiner Funktionsweise im Alltag und zweitens auf das Erlernen konfliktlösender Verhaltensweisen und der Strategien des Selbstschutzes und Schutzes anderer.“ \nIn dem Kurs „Fachkraft für Gewaltprävention“ lernen Sie Lösungsansätze für die Präventionsarbeit und zum Umgang mit Gewalt. Wir bündeln fachübergreifende Methoden zu einem praktikablen und erfolgreichen konfrontativen Arbeitsstil\, der sogleich in der eigenen Praxis umgesetzt und angewandt werden kann. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Lösen von Konflikten und Anwenden von Interventionskonzepten speziell im Feld Kindergarten\, Schule und Gruppenkontexte. Wir erarbeiten ausführlich die Inhalte des so genannten Cool Down-Trainings und machen sie mit den dazugehörigen Praxisanteilen für Sie erlebbar. Sie erhalten alle Inhalte und Konzepte für die Durchführung einer Interventionsmaßnahme mit Jugendlichen und Erwachsenen. Zudem schulen wir im Bereich Eigenwahrnehmung und Impulskontrolle.
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SUMMARY:Wie spreche ich mit Kindern über die Inhaftierung eines Elternteils? Gründe für einen ehrlichen Umgang mit dem Thema Haft – Informationen und Hilfen für Eltern/Bezugspersonen/Fachkräfte – Tipps fürs Gespräch - Formulierungshilfen
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SUMMARY:FREITAGSFORUM von Selin Arikoglu (KH Berlin)\, Christian Ghanem (TH Nürnberg) und Angela Kenkmann (FH Nordhausen) zu Themen der Straffälligenhilfe für Interessierte aus Wissenschaft und Praxis
DESCRIPTION:Dr. Steven Avanzato Driesner\nZwischen Feed\, Faszination und\nIdeologie: Digitale Rollenbilder als\nEinflussfaktor im Jugendalter und\nwas Prävention leisten kann
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SUMMARY:Traumasensibilität in der Polizeiarbeit – Potenzielle Wirkmechanismen traumasensiblen Vorgehens in Fällen von sexualisierter Gewalt - ZKFS - Imke Pahl
DESCRIPTION:In ihrem Vortrag stellt Frau Pahl (Kriminalhauptkommissarin und Kriminologin) die zentralen Überlegungen und Ergebnisse ihrer Masterarbeit vor. Darin untersuchte sie\, wie ein traumasensibles Vorgehen in der Polizeiarbeit bei sexualisierter Gewalt wirken kann. Ausgangspunkt ist die Annahme\, dass Betroffene häufig komplexe psychische und neurobiologische Belastungsfolgen aufweisen und im institutionellen Kontext ein erhöhtes Risiko sekundärer Viktimisierung besteht. Zugleich sind auch Polizeibeamt:innen in diesem Arbeitsfeld erheblichen emotionalen und organisationalen Belastungen ausgesetzt\, die sekundäre Traumatisierung und stressbedingte Erkrankungen begünstigen können. Im Rahmen ihrer Arbeit analysierte sie\, inwiefern ein traumasensibler Ansatz sowohl den Schutz und die Stabilisierung der Betroffenen verbessern als auch die Gesundheit der eingesetzten Beamt:innen fördern kann. Als theoretischer Bezugsrahmen dient der „Trauma-Informed Approach“ der Substance Abuse and Mental Health Services Administration (SAMHSA)\, verstanden als ganzheitliches Konzept\, das organisationale Strukturen\, professionelle Haltungen und konkrete Interaktionspraktiken umfasst. Methodisch stützt sich die Arbeit auf eine theoriegeleitete Analyse zentraler Konzepte zu Trauma\, sexualisierter Gewalt\, sekundärer Viktimisierung und organisationaler Belastung\, ergänzt durch qualitative Expert:inneninterviews aus interdisziplinären Handlungsfeldern. Die Ergebnisse zeigen\, dass ein traumasensibles Handlungskonzept als integrativer Ansatz auf individueller und organisationaler Ebene wirksam werden kann und das Potenzial birgt\, sekundäre Viktimisierung zu reduzieren\, die Gesundheit der Mitarbeitenden zu stärken und die Qualität und Effektivität polizeilicher Arbeit zu steigern.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEingeladen sind Wissenschaftler:innen\, Praktiker:innen\, und alle\, die sich für das Thema interessieren. Da sich der Vortrag mit polizeilicher Praxis befasst\, begrüßen wir insbesondere die Teilnahme von Angehörigen der Polizeien. Wir freuen uns auf einen lebendigen und praxisnahen Austausch mit allen Teilnehmenden. \nDas Kolloquium findet im Ideenreich der Universitätsbibliothek Chemnitz (Str. der Nationen 33\, 09111 Chemnitz) und zeitgleich online via Zoom statt. Bei Interesse an einer Teilnahme bitten wir um Anmeldung per E-Mail bei Annalena Oehme (annalena.oehme@zkfs.de).\nFür die Teilnahme in Präsenz ist eine Anmeldung bis zum 01.05.2026 erforderlich\, da die Plätze vor Ort begrenzt sind. Die Anmeldung zur Online-Teilnahme ist noch bis einen Tag vor der Veranstaltung möglich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an\, ob Sie online oder in Präsenz teilnehmen möchten.
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SUMMARY:FREITAGSFORUM von Selin Arikoglu (KH Berlin)\, Christian Ghanem (TH Nürnberg) und Angela Kenkmann (FH Nordhausen) zu Themen der Straffälligenhilfe für Interessierte aus Wissenschaft und Praxis
DESCRIPTION:Angelika Lang\nAPAC – Im Namen der\nMenschlichkeit. Ein\nrestauratives\nGefängnismodell
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SUMMARY:Fachtag der SEEHAUS-AKADEMIE - Interdisziplinäre Zusammenarbeit für wirksamen Opferschutz
DESCRIPTION:Die Unterstützung von Gewalt-\, Trauma- und Kriminalitätsopfern erfordert die enge Kooperation verschiedener Fachkräfte aus Beratung\, Justiz\, Polizei\, Medizin\, Psychologie und Sozialer Arbeit. Der Fachtag widmet sich dieser zentralen interdisziplinären Zusammenarbeit. \nZiel der Veranstaltung ist es\, bestehende Kooperationen zu analysieren\, Herausforderungen zu diskutieren und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln. Durch Fachbeiträge\, praxisnahe Workshops und kollegialen Austausch sollen Perspektiven für eine effektivere Zusammenarbeit geschaffen\, Synergien gefördert und Impulse für die tägliche Praxis gesetzt werden. \nDer Fachtag richtet sich an Fachkräfte\, die mit Betroffenen arbeiten\, und bietet Gelegenheit zur fachlichen Vertiefung\, zum Perspektivwechsel und zur Netzwerkbildung.
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DESCRIPTION:Dr. Sandra Verhülsdonk\nDemenzsensibler\nStrafvollzug
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SUMMARY:WEBINAR Menschenrechtsorientiert arbeiten: Praxisimpulse für die Straffälligenhilfe mit Blick auf Desistance und das Good Lives Model
DESCRIPTION:Soziale Arbeit wird nicht nur im Fachdiskurs\, sondern auch in der Praxis zunehmend als Menschenrechtsprofession beschrieben. Gerade im Bereich justiznaher Arbeitsfelder und der dort gegebenen Eingriffe in Freiheitsrechte von Menschen\, stellt sich die Frage der Potenziale und Grenzen einer menschenrechtsorientierten Praxis. Im Webinar werden Möglichkeiten der Übersetzung der zunächst abstrakten Menschenrechte in Felder der Straffälligenhilfe vorgestellt und diskutiert. Insbesondere der Desistance-Ansatz und das Good Lives Model werden als Ansätze besprochen\, um die Fallarbeit an Menschenrechten und der Menschenwürde auszurichten und dadurch eine Anschlussfähigkeit an professionelle Standards der Sozialen Arbeit zu gewährleisten. \nZiel:  Die Teilnehmenden sollen nach Abschluss des Webinars zentrale Fachdiskurse zu menschenrechtsorientierter Sozialer Arbeit kennen und diese vor dem Hintergrund der Spezifika der Straffälligenhilfe reflektieren können. Sie sollen zudem die zentralen Elemente des Good Lives Models als Ansatz menschenrechtsorientierter Sozialer Arbeit auf das eigene Arbeitsfeld übertragen können.
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