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SUMMARY:Fachkraft für Resilienzförderung in der Kinder- und Jugendhilfe
DESCRIPTION:Zertifizierte Weiterbildung zur Fachkraft für Resilienzförderung in der Kinder- und Jugendhilfe \nFür Personen\, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und leben\, ist die Auseinandersetzung mit den Bewältigungsprozessen junger Menschen mit schwierigen und traumatischen Biographien unerlässlich. Diese Bewältigungsprozesse müssen im System nicht nur berücksichtigt\, sondern in vertrauensvollen Beziehungsangeboten mit kompetentem Fach- und Methodenwissen begegnet werden.  \nDer Zertifikatskurs setz sich daher mehrperspektivisch aus unterschiedlichen Modulen zusammen. Neben theoretischem Wissen und Fachkenntnissen (Pädagogik und Traumapädagogik\, Psychotraumatologie und Psychologie\, systemische Sichtweisen) soll die Arbeit an Fallbeispielen und Praxiserfahrung (stärke- und ressourcenorientierte Konzepte) mit Selbstreflexion einen wichtigen Stellenwert einnehmen.  \nZiel der Weiterbildung ist es\, Antworten auf die Fragen zu geben\, welche uns die Kinder und Jugendlichen stellen\, die wir oft Systemsprenger_innen nennen: Antworten\, die in hoffnungsvolle Beziehungen und verantwortungsvolle Zukunft führen. Dazu gehört es\, das bisherige „System“ neu zu denken\, eine neue Infrastruktur in den Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe zu etablieren\, die die (Über-) Lebensleistungen der traumatisierten Jugendlichen anerkennt\, die jungen Menschen als Expert_innen für ihr eigenes Leben ansieht und sie beim Heben ihres (oft verborgenen) Potentials unterstützt: Ein kompetenz- und resilienzförderndes Miteinander\, das auf alle im Erziehungsprozess Beteiligten abzielt\, sowohl die Kinder und Jugendlichen\, als auch die Fachkräfte und Eltern.   \nEin Supervisionsmodul und kollegiale Beratung im Rahmen von mehreren Peergruppentreffen werden die Lernprozesse unterstützend und auswertend begleiten. Im Rahmen des Zertifikatskurses verfassen die Teilnehmenden eine kleine Abschlussarbeit\, die sie im Abschlusscolloquium präsentieren werden. 
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SUMMARY:Sicherungsverwahrung – und kein Ende? Eine interdisziplinäre Bestandsaufnahme
DESCRIPTION:  \nSicherungsverwahrung – und kein Ende? Eine interdisziplinäre Bestandsaufnahme \n \nhttps://strafvollzugsarchiv.de/Veranstaltung/sicherungsverwahrung-und-kein-ende-eine-interdisziplinaere-bestandsaufnahme?instance_id=34 \nOrt: Fachhochschule Dortmund\, FB 8\, Emil-Figge-Str. 44\, Raum 335 \nDatum: 5.-7. März 2024 \nVerantwortlich: Prof. Dr. Christine Graebsch \nDie Teilnahme ist sowohl in Präsenz möglich als auch online. Bitte melden Sie sich in beiden Fällen an unter strafvollzugsarchiv@fh-dortmund.de \n 
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SUMMARY:Kriminologischen Kolloquium: Coping with emotionally challenging research: Findings from the Researcher Wellbeing Project mit Dr. Tina Skinner (University of Bath)
DESCRIPTION:Research ethics procedures have substantially improved over the last three decades\, but\, despite this\, researchers’ wellbeing is often overlooked.  This is particularly concerning when researching topics that may cause emotional distress and secondary trauma for the researcher (e.g on crime\, death or miscarriages of justice). The British Psychological Society (2020) state that the symptoms of secondary trauma are alike to the symptoms of posttraumatic stress ‘disorder’ felt by a victim-survivor of a direct traumatic event. Secondary trauma can be experienced at any time in a research project\, including fieldwork\, coding quantitative/qualitative data\, reviewing the literature or during policy campaigning. Symptoms of secondary trauma include distressing thoughts\, avoidance\, limited concentration/sleep\, and alterations in mood. \n  \n 
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SUMMARY:Opferschutz in Niedersachsen - Veranstaltung im OLG Oldenburg
DESCRIPTION:Die Aufarbeitung von Straftaten beschränkt sich nicht auf die Aburteilung der Täter. Die Unterstützung von Opfern körperlicher oder seelischer Gewalt ist ein ebenso wichtiges Anliegen. Aber wie genau ist der Opferschutz in Niedersachen organisiert und welche Angebote gibt es? \nDiese und andere Fragen beantwortet der Niedersächsische Landesbeauftragte für Opferschutz\, Herr Thomas Pfleiderer\, im Rahmen eines Vortrages am Donnerstag\, den 07. März 2024 um 17.30 Uhr im Sitzungssaal des Oberlandesgerichts Oldenburg. Dabei kommen an verschiedenen Stellen auch regionale Angebote zur Sprache. \nDie Veranstaltung ist öffentlich. Interessierte sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und die Teilnahme ist kostenlos.
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SUMMARY:Fachtag Opferhilfe: Häusliche Gewalt
DESCRIPTION:Gemeinsam für einen besseren Opferschutz: Umgang mit häuslicher Gewalt in der interdisziplinären Kooperation von Wissenschaft\, Medizin\, Sozialarbeit\, Polizei und Justiz\nHäusliche Gewalt ist ein Querschnittsthema\, das viele Arbeitsfelder in unterschiedlicher Weise berührt. Der Fachtag hat zum Ziel\, durch Fachvorträge und Workshops arbeitsfeldübergreifend vorhandenes Wissen zu den Themen häusliche Gewalt\, Gewalt in Partnerschaften und Auswirkungen auf das Kindeswohl zu überprüfen und zu erneuern sowie für häusliche bzw. geschlechtsspezifische Gewalt zu sensibilisieren.
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SUMMARY:Partnerinnentötungen und deren gerichtliche Sanktionierung - Kolloquium mit Dr. Julia Habermann
DESCRIPTION:Durchschnittlich jeden dritten Tag tötet ein Mann seine aktuelle oder ehemalige Partnerin. Entsprechend häufig werden solche Taten vor Strafgerichten verhandelt. Doch wie sanktionieren deutsche Gerichte Partnerinnentötungen? Julia Habermann hat dies in ihrer Dissertation anhand von 154 Partnerinnentötungen und 318 Tötungsdelikten\, bei denen eine andere Person als die Partnerin getötet wurde\, untersucht. Sie beschreibt die Taten und deren Entstehung und beantwortet die Frage\, inwiefern Täter eine Partnerinnentötung wegen Mordes oder Totschlags verurteilt werden\, welche Strafzumessungsfaktoren herangezogen werden und welche Straflängen ergehen. Julia Habermann studierte Sozialwissenschaften und verfasste ihre mit dem Deutschen Studienpreis der Körber-Stiftung ausgezeichnete Dissertation an der Ruhr-Universität Bochum.
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SUMMARY:Skan­da­lon Gangsta-Rap
DESCRIPTION:Gangsta-Rap ist seit einigen Jahren das provokanteste Musikgenre: An der Schnittstelle von Jugend\, Musik\, Politik und Öffentlichkeit setzt er einerseits die ‚klassische‘ Provokationsspirale fort\, die jugendlichen Medienkonsum fortwährend problematisiert. Andererseits gibt er dieser Spirale neue Akzente. Während ihm attestiert wird\, Benachteiligungen auszudrücken und Möglichkeiten des sozialen und ökonomischen Aufstiegs bereit zu halten\, wird Gangsta-Rap mit besonders stigmatisierten Verhaltensweisen und Einstellungen verbunden\, etwa Antisemitismus\, Verachtung von Minderheiten\, Propagierung von Gewalt\, Sexismus etc. Forschung\, die sich mit Gangsta-Rap befasst\, ist unweigerlich in diese Skandalisierungslogik eingebunden. Diese Skandalisierung erfolgt (meist) aus einer Außenperspektive und trifft auf die Binnensicht von Rap-Fans. \nDer Workshop „Skandalon Gangsta-Rap“ setzt an diesem Punkt an und bringt Forschende zusammen\, die in den letzten Jahren einschlägig zu Gangsta-Rap gearbeitet haben. Es soll diskutiert werden\, wie und weshalb Gangsta-Rap nach wie vor als Mittel der Provokation fungiert\, wie Forschung die Skandalisierungslogik ggf. reproduziert und wie angemessen mit der öffentlichen Diskreditierung von Gangsta-Rap umgegangen werden kann.
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LOCATION:Universität Siegen – Raum AH-A 217/18\, Herrengarten 3\, Siegen\, 57068\, Deutschland
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SUMMARY:Der Hitler-Ludendorff-Prozess. Justiz ohne Judiz. - Online-Veranstaltung des BMJ
DESCRIPTION:Der Hitler-Ludendorff-Prozess fand in der Zeit vom 26. Februar bis zum 1. April 1924 am Volksgericht München statt. Gegenstand des Verfahrens war der am 8. und 9. November 1923 von Adolf Hitler und seinen nationalsozialistischen Gefolgsleuten unternommene Putschversuch\, mit dem Ziel der Einsetzung einer Regierung nationalsozialistischer Prägung. Der Putsch scheiterte. Es kam zur Anklage gegen Adolf Hitler sowie gegen neun weitere Beteiligte des Putschversuchs. \n  \nBei der Veranstaltung werden Schauspielerinnen und Schauspieler der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF zentrale Teile der Verhandlungen des Hitler-Ludendorff-Prozesses künstlerisch darstellen. An die schauspielerische Darstellung schließt sich eine Podiumsdiskussion an\, in der die Rolle der Justiz im demokratischen Rechtsstaat sowie die Frage\, wie die Justiz heute mit Verfassungsgegnern umgeht\, diskutiert werden soll. An dieser werden Herr Dr. h.c. Georg Falk (ehem. vors. Richter am OLG Frankfurt; ehem. Richter Staatsgerichtshof des Landes Hessen; Lehrbeauftragter der Phillipps Universität Marburg\, Juristische Fakultät); Frau Dr. Heike B. Görtemaker (Historikerin; Buchautorin\, die u.a. das Werk „Hitlers Hofstaat“ verfasst hat); Herr Prof. Dr. Alexander Thiele (Direktor Business & Law School Berlin) sowie Frau Dr. Beatrix Schobel (Präsidentin des Landgerichts München I) teilnehmen.
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SUMMARY:Sexodynamische Aspekte für die Erklärung\, Therapie und Prävention von Pädophilie von Wolfgang Kostenwein\, Psychologe\, Sexologe und Sexualpädagoge 
DESCRIPTION:Thema «Sexocorporel – Sexodynamische Aspekte für die Erklärung\, Therapie und Prävention von Pädophilie»\nSogenannte sexuelle Präferenzstörungen werden oftmals im Zusammenhang mit einem intensiven Muster sexueller Erregung gesehen. Damit rückt die Frage nach dem Erregungssystem einer Person in den Vordergrund. Sexocorporel bietet die Möglichkeit\, diese Frage nicht aus psychotherapeutischer Sicht\, sondern aus sexologischer Sicht zu beleuchten. Aus diesem Blickwinkel zeigt sich in der therapeutischen Praxis\, dass Sexualstraftäter*innen nicht aus intensiven sexuellen Kontexten heraus handeln. Sie sind in den häufigsten Fällen nicht hyper-\, sondern hyposexuell. Im Vortrag werden die sexologischen Zusammenhänge und deren Konsequenzen für Prävention und Therapie beschrieben.
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