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SUMMARY:Meißner Tagung 2026 - Wie viel „Zivil“ ist zu viel für den Justizvollzug?
DESCRIPTION:Landen Verurteilte im Gefängnis\, sind sie für die Gesellschaft jenseits der Mauern oft unsichtbar. \nGleichzeitig wächst der Anspruch\, dass Öffentlichkeit\, Ehrenamt und Forschung in den Prozess zur Resozialisierung stärker eingebunden werden. Doch wo liegen Chancen\, wo Grenzen? \nDie Fachtagung greift zentrale Fragen auf: \n\nWie können Ehrenamtliche sinnvoll und sicher im Vollzug mitwirken?\nWas leisten Beiräte\, und wo stoßen sie an Grenzen?\nWelche Rolle spielen Schöffinnen und Schöffen bei der Strafzumessung?\nWie wird wissenschaftlicher Nachwuchs in die Resozialisierungsforschung einbezogen?\nWelche Perspektiven eröffnen Kooperationen von Gefängniszeitungen mit externen Medien (u. a. Schulzeitungen)?\nUnd wie werden die Interessen der Opfer und deren erlittenes Leiden durch „Restorative Justice“ sichtbar?\n\nUnsere Gäste und Beteiligten dieser Veranstaltung\nProf. Dr. Christina Beckord\nFriedemann Brause\nAndreas Edhofer\nJörn Goeckenjan\nProf. Dr. Christine Graebsch\nProfessur für Rechtliche Grundlagen der Sozialen Arbeit\nBettina Hahn\nAndreas Höhne\nHermann Jaekel\nAndrea Jesse\nProf. Ulfrid Kleinert\nAnke Söldner\nDr. Thaya Vester
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