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SUMMARY:ONLINE Mechanismen eines Mythos: Rituelle Gewalt\, Persönlichkeitsspaltung und psychische Kontrolle - Prof. Dr. Andreas Mokros
DESCRIPTION:Der Begriff „rituelle sexuelle Gewalt“ soll Formen von organisiertem sexuellem Missbrauch bezeichnen\, der von massiver Gewalt\, unbekannten Täternetzwerken und psychischer Kontrolle über die Opfer geprägt sei. Diese psychische Kontrolle („Mind Control“) soll die Blockade von Erinnerungen\, die fortgesetzte Lenkung des Opferverhaltens oder gar eine planvolle Persönlichkeitsspaltung umfassen. Den eindringlichen Schilderungen selbst bekundeter Opfer steht ein Fehlen kriminalistischer Beweise gegenüber. Im Nachgang zur Satanic Panic der 1980er Jahre ist davon auszugehen\, dass die einschlägigen Berichte vielmehr die Folge von Suggestion und Scheinerinnerungen sind. Im Vortrag wird die psychologische Implausibilität einer angeblichen „Mind Control“ dargelegt\, aber auch auf den Beratungsbedarf der selbst bekundeten Opfer hingewiesen. Daraus ergeben sich Implikationen für die Ausbildung von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie für die psychologische Beratung.
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SUMMARY:ONLINE Künstliche Intelligenz und qualitativ-rekonstruktive Forschung in der Kriminologie: Was kann sie (nicht)? Prof. Dr. Nadine Jukschat (Hochschule Zittau/Görlitz)
DESCRIPTION:Der Einsatz von KI-gestützten Tools wird in der qualitativen Sozialforschung seit einiger Zeit lebhaft diskutiert – zwischen methodischer Skepsis\, pragmatischer Nutzung und der Suche nach neuen heuristischen Möglichkeiten. Nach einer kurzen Aufarbeitung zentraler Positionen der qualitativen Forschungscommunity zum Verhältnis von KI und rekonstruktiver Methodologie richtet der Vortrag den Fokus auf die besonderen Herausforderungen im Feld der Kriminologie sowie der Soziologie sozialer Probleme und sozialer Kontrolle. Hier stehen Forschende in besonderem Maße vor forschungsethischen Dilemmata: der Schutz hochsensibler Daten\, die Gefahr von Bias und Reproduktion gesellschaftlicher Stigmata\, sowie die Möglichkeit\, dass wissenschaftliche Praxis selbst unbeabsichtigt Kontroll- und Überwachungslogiken verstärkt. Der Vortrag fragt daher nicht nur danach\, was KI in der qualitativ-rekonstruktiven Forschung leisten kann – sondern ebenso\, wo die method(olog)ischen und forschungsethischen Grenzen verlaufen.
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SUMMARY:Das Prostituiertenschutzgesetz auf dem Prüfstand – Zu den Ergebnissen der gesetzlich vorgeschriebenen Evaluation
DESCRIPTION:Veranstalter: Institut für Kriminalwissenschaften\, Georg-August-Universität Göttingen und\nKriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen
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SUMMARY:Der Kauf von Emotionen – Glücksspiele und ihre Risiken: Dr. Tobias Hayer\,  Leitung der Arbeitseinheit Glücksspielforschung an der Universität Bremen
DESCRIPTION:Während für den Großteil der Bevölkerung Lotterien\, Sportwetten\, Automatenspiele oder Online-Casinos mit Spaß\, Spannung und kurzweiligem Freizeitvergnügen verbunden sind\, entwickelt eine signifikante Minderheit psychosoziale sowie finanzielle Probleme im Umgang mit Glücksspielen. Entsprechend gehen Glücksspielangebote mit erheblichen Negativfolgen wie Arbeitsplatzverlust\, Privatinsolvenz\, Suizidalität oder die Zerrüttung ganzer Familien einher. Ziel des Vortrages ist es\, in lebensweltnaher Weise in die Welt des Glücksspiels einzutauchen und Basiswissen zum Glücksspielmarkt und zum Krankheitsbild der Glücksspielsucht zu vermitteln. Dabei werden immer wieder auch Bezüge zu rechtspsychologischen Themenkomplexen hergestellt (u. a. Beschaffungskriminalität\, illegales Glücksspiel).
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SUMMARY:Psychisch erkrankte Menschen in Haft:  Welchen Beitrag kann die Forschung leisten? mit Prof. Dr. Johannes Fuß (Institut für Forensische Psychiatrie und Sexualforschung\, LVR-Universitätsklinik Essen)
DESCRIPTION:Die Situation schwer psychisch erkrankter Menschen im Strafvollzug ist in den vergangenen Jahren zunehmend als Problem in den Fokus gerückt. Der Vortrag soll im ersten Teil der Frage nachgehen\, welche gesellschaftlichen Entwicklungen zur „Forensifizierung“ psychisch erkrankter Menschen beigetragen haben könnten. Im zweiten Teil soll anhand einiger Beispiele veranschaulicht werden\, welchen Beitrag die Forschung leisten kann\, um die Situation schwer psychisch erkrankter Menschen in Unterbringung und Haft zu erleichtern. Dabei sollen sowohl neurowissenschaftliche Forschungsansätze als auch der Einsatz von Virtual Reality in der Versorgung von Menschen im Strafvollzug thematisiert werden.
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SUMMARY:Gewalt und System: Begriffe\, empirische Befunde und gesellschaftliche Kontexte von Gewalt in der Geburtshilfe - Dr. Tina Jung (Justus-Liebig-Universität Gießen)
DESCRIPTION:Seit etwa 10 Jahren wird – angestoßen durch die Graswurzelbewegung „Roses Revolution“ – mit stetig wachsender Aufmerksamkeit das Phänomen Gewalt in der Geburtshilfe diskutiert (vgl. u.a. Jung 2024\, 2023; Leinweber et al. 2021). Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Vermeidung und Bekämpfung von Respektlosigkeit und Missbrauch in der Geburtshilfe seit 2014 auf ihre Agenda gesetzt (vgl. WHO 2014)\, und auch die UN-Generalversammlung (2019) und der Europarat (2019) verurteilen Gewalt in der Geburtshilfe als massive\, weltweit vorkommende und systemisch eingelagerte Formen von Menschenrechtsverletzungen\, als Form von Gewalt gegen Frauen sowie als Ausdruck geschlechtsspezifischer Diskriminierung. Zugleich weisen empirische Befunde darauf hin\, dass Gewalt gegen Gebärende häufig eingelagert ist in institutionelle Settings und Arbeitsplatzkulturen\, die insgesamt von Abwertung\, Angst\, starren Hierarchien\nund von dem Erlernen und der Weitergabe von Gewalt auch zwischen Geburtshelfer*innen geprägt sind.\nIm Vortrag werden einführend Begriffe\, Konzepte und empirische Befunde zur Entstehung und zum Vorkommen von Gewalt in der Geburtshilfe dargelegt. Es wird gezeigt\, wie Gewalt in der Geburtshilfe in sozialen Bewegungen\, internationalen Organisationen und in der Fachöffentlichkeit in Deutschland verhandelt wird und Eingang in Policy-Dokumente und Rechtsnormen gefunden hat.
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SUMMARY:Lynchgewalt in Lateinamerika - Dr. Enzo Nussio (Center for Security Studies\, ETH Zürich)
DESCRIPTION:Lynchgewalt ist eine besonders brutale Form der Selbstjustiz\, die von Zivilisten ausgeübt wird. Das wissenschaftliche Interesse ist vor allem auf die\nLynchgewalt im Nachgang des US-amerikanischen Bürgerkriegs konzentriert. Doch diese Form der kollektiven Gewalt ist heute noch weit verbreitet\, in\nLändern wie Indonesien\, Südafrika oder Mexiko.\nMutmaßliche Hexen\, Angehörige religiöser Minderheiten und Kleinkriminelle fallen dort immer wieder gewalttätigen Mobs zum Opfer. In diesem Vortrag\nbeleuchtet Enzo Nussio das Phänomen der Lynchgewalt in Lateinamerika anhand von neu erarbeiteten Ereignisdaten\, Umfragen und qualitativer Feldforschung. Seine zentrale These ist\, dass Lynchjustiz besonders dort vorkommt\, wo der Staat schwach und lokale Gemeinschaften stark sind.
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SUMMARY:Abseits des Mainstreams: Potenziale qualitativ-rekonstruktiver Forschung am Beispiel von Jugendkriminalität\, Neo-Salafismus und marginalisierten Stadtteilen (Dr. Katharina Leimbach\, Universität Bielefeld)
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SUMMARY:Virtual reality in crime research: An introduction and review - Prof. Dr. Dr. Jean-Louis van Gelder (Max Planck Institute for the Study of Crime\, Security and Law\, Freiburg)
DESCRIPTION:In this talk\, Jean-Louis van Gelder will give a brief\, non-technical\, introduction of virtual reality (VR)\ntechnology and discus its potential for crime research. He will explain why this technology is\nuniquely suited to address problems that have traditionally plagued crime research. Specifically\, he\nwill explain that VR can provide an ecologically valid alternative for traditional research methods\, or be\nused in combination with them\, create research possibilities that are hard to realize otherwise\, and\nallows for the study of phenomena that are difficult to study in the real world for ethical\, budgetary\, or\npractical reasons. He elaborates on what is currently possible\, and also on what the coming decades\ncould look like in terms of addressing novel research questions and filling gaps in the knowledge base. In\nthe second part of the talk\, he will provide examples of prior and current VR-based research conducted\nat the Max Planck Institute for the Study of Crime\, Security and Law that illustrates some of the possibilities of VR.
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SUMMARY:Kriminologischen Kolloquium: Coping with emotionally challenging research: Findings from the Researcher Wellbeing Project mit Dr. Tina Skinner (University of Bath)
DESCRIPTION:Research ethics procedures have substantially improved over the last three decades\, but\, despite this\, researchers’ wellbeing is often overlooked.  This is particularly concerning when researching topics that may cause emotional distress and secondary trauma for the researcher (e.g on crime\, death or miscarriages of justice). The British Psychological Society (2020) state that the symptoms of secondary trauma are alike to the symptoms of posttraumatic stress ‘disorder’ felt by a victim-survivor of a direct traumatic event. Secondary trauma can be experienced at any time in a research project\, including fieldwork\, coding quantitative/qualitative data\, reviewing the literature or during policy campaigning. Symptoms of secondary trauma include distressing thoughts\, avoidance\, limited concentration/sleep\, and alterations in mood. \n  \n 
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SUMMARY:KFN: Proaktive Gewalt und soziale Ordnung - Kriminologisches Kolloquium mit Prof. Dr. Michael Windzio (Universität Bremen)
DESCRIPTION:Weitere Informationen unter \nKriminologisches Kolloquium Februar 2024 – KFN e.V.
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