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Meißner Tagung 2026 – Wie viel „Zivil“ ist zu viel für den Justizvollzug?

24. April um 17:00 - 25. April um 17:30
30,00 €

Landen Verurteilte im Gefängnis, sind sie für die Gesellschaft jenseits der Mauern oft unsichtbar.

Gleichzeitig wächst der Anspruch, dass Öffentlichkeit, Ehrenamt und Forschung in den Prozess zur Resozialisierung stärker eingebunden werden. Doch wo liegen Chancen, wo Grenzen?

Die Fachtagung greift zentrale Fragen auf:

  • Wie können Ehrenamtliche sinnvoll und sicher im Vollzug mitwirken?
  • Was leisten Beiräte, und wo stoßen sie an Grenzen?
  • Welche Rolle spielen Schöffinnen und Schöffen bei der Strafzumessung?
  • Wie wird wissenschaftlicher Nachwuchs in die Resozialisierungsforschung einbezogen?
  • Welche Perspektiven eröffnen Kooperationen von Gefängniszeitungen mit externen Medien (u. a. Schulzeitungen)?
  • Und wie werden die Interessen der Opfer und deren erlittenes Leiden durch „Restorative Justice“ sichtbar?

Unsere Gäste und Beteiligten dieser Veranstaltung

Prof. Dr. Christina Beckord
Friedemann Brause
Andreas Edhofer
Jörn Goeckenjan
Prof. Dr. Christine Graebsch
Professur für Rechtliche Grundlagen der Sozialen Arbeit
Bettina Hahn
Andreas Höhne
Hermann Jaekel
Andrea Jesse
Prof. Ulfrid Kleinert
Anke Söldner
Dr. Thaya Vester

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